Zentrale Host-Liste
Live-Status, CARP-Rolle, Cluster- und Policy-Zugehörigkeit; „In OPNsense öffnen“ mit einem Klick.
OPNexus pflegt Regeln, NAT, Netzwerk, VPN, Zertifikate und Updates mehrerer OPNsense-Firewalls zentral – und rollt sie per API aus, mit Vorschau, Bestätigung und automatischem Rollback. Auf dem Desktop, Tablet und Smartphone.
Eine falsche Firewall-Regel sperrt dich schnell aus. Deshalb läuft jede Änderung in drei Schritten – nichts wird einfach „hingeschoben“.
Die Vorschau zeigt pro Ziel-Firewall, was sich ändern würde – Feld für Feld, bevor irgendetwas die Firewall berührt.
Die Änderung geht per OPNsense-API gezielt an einzelne Hosts oder ganze Gerätegruppen und gilt zunächst nur auf Probe.
Bleibt deine Bestätigung innerhalb des Zeitfensters (Standard 3 Minuten) aus, rollt OPNexus automatisch zurück.
Die Vorschau vor dem Ausrollen
Ein Werkzeug für den ganzen Betrieb – vom HA-Paar bis zur Filiale. Wähle einen Bereich:
Das Dashboard zeigt, was jetzt Aufmerksamkeit braucht. HA-Paare werden automatisch als Cluster zusammengefasst.
Regeln, Aliase und Gerätegruppen werden zentral gepflegt. Hierarchische Policies vererben sich über Gruppenbäume.
Port-Forward, 1:1-NAT und Outbound-NAT zentral verwalten – inklusive Live-Ansicht dessen, was auf der Firewall wirklich aktiv ist.
Tunnel einmal definieren und auf die Ziel-Hosts ausrollen – mit Zertifikats-Auswahl pro Host.
Schnittstellen, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen sowie DNS und DHCP je Firewall verwalten – mit Diff-Vorschau und Backup vor jeder Änderung.
Der Live-Überblick zeigt alle Zertifikate der Flotte mit Restlaufzeit. Der Trust-Store verteilt Zertifikate zentral.
OPNexus liest Firewall-Logs selbst ein und hält einen lückenlosen Verlauf jeder Änderung vor.
Das Update Center prüft die ganze Flotte und führt durch HA-Updates – mit Blick auf die Reihenfolge der Knoten.
OPNexus ist von Grund auf für kleine Bildschirme gebaut: Eine Störung am Wochenende lässt sich vom Sofa prüfen, ein Update im Zug vorbereiten. Alle Ansichten funktionieren ab 375 Pixel Breite.
Schaltflächen und Menüs sind für den Daumen gemacht – keine Mini-Links in dichten Tabellen.
Hauptbereiche als Symbolleiste, Unterseiten darunter. Mit der Schnellsuche (Strg/⌘+K) springst du überall hin.
Das Farbschema folgt dem System oder deiner Wahl – auch nachts im Serverraum gut lesbar.
Automatisch mit axe-core auf allen 32 Seiten geprüft (WCAG 2.2 AA), vollständig per Tastatur bedienbar.
Ziehe den Regler: links das dunkle, rechts das helle Design. Die Seite hier folgt ebenfalls deinem System.
Mehr als eine Regelverwaltung: der laufende Betrieb einer Firewall-Flotte.
Live-Status, CARP-Rolle, Cluster- und Policy-Zugehörigkeit; „In OPNsense öffnen“ mit einem Klick.
HA-Paare werden über den Cluster-Namen automatisch gruppiert; MASTER und BACKUP stehen nebeneinander.
Jeder Rollenwechsel wird protokolliert; Alarm bei Split-Brain oder fehlendem MASTER.
Optional mit Auto-Revert-Timer (15, 30, 60 Minuten oder dauerhaft).
CPU-Last, Speicher und Festplatte der letzten 24 Stunden je Host.
Dienste einer Firewall anzeigen sowie starten, stoppen und neu starten.
Offene Aktionen, Fleet-Gesundheit, Sicherheits- und Ablaufwarnungen und ein Aktivitäts-Feed.
Verwaltungs-IP anpassen, ohne den Host neu anzulegen; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten.
Einmal pflegen, gezielt auf Hosts oder Gerätegruppen ausrollen.
Mit Zeitfenster und automatischem Rollback, wenn die Bestätigung ausbleibt.
Pre-/Post-Rulebases mit Vererbung über Gruppenbäume, in korrekter Reihenfolge.
Hosts bündeln: ein Ziel, viele Firewalls.
Netzwerk-Objekte (Host, Netz, Port, Gruppe, MAC, ASN) mit demselben Ablauf wie Regeln.
Frühere Stände einsehen und wiederherstellen.
Abweichungen zwischen verwalteter und tatsächlich aktiver Konfiguration werden markiert.
Jedes Ausrollen steht zunächst „auf Probe“ – wer sich aussperrt, wird nach Ablauf automatisch zurückgerollt.
Von Hand in OPNsense angelegte Regeln, Aliase, Port-Forwards, 1:1- und Outbound-NAT in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen – einzeln oder alle auf einmal; die Übernahme selbst schreibt nichts auf die Firewall.
Platzhalter wie {{LAN_NET}} in Regeln, Aliasen und NAT, je Firewall mit eigenem Wert – ein Objekt für viele Standorte; fehlt ein Wert, wird nichts gesendet.
Quelle, Ziel, Port und Protokoll eingeben und für jede Firewall sehen, welche Regel das erste Paket tatsächlich erlaubt oder blockiert – in der Reihenfolge von pf, mit aufgelösten Aliasen und Prüfprotokoll. Was sich nicht belegen lässt, steht als „vermutlich“ oder „unbekannt“ da, nie geraten. Auch als MCP-Werkzeug für KI-Assistenten.
Zeigt, welche Regeln seit 30 Tagen nichts mehr getroffen haben – auch über Neuladen und Neustart der Firewall hinweg.
Zuweisung und IP-Konfiguration (per API ab OPNsense 26.7.6) sowie VLANs je Firewall.
IP-Alias und CARP-VIPs mit VHID.
Gateways, Gateway-Gruppen und statische Routen.
Unbound-Einträge und -Weiterleitungen, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen.
LAGG, Bridge, Loopback, GRE sowie VXLAN- und GIF-Tunnel.
Jede Änderung zeigt vorab einen Diff; ohne gespeichertes Konfig-Backup wird nichts geändert, danach wird zurückgelesen.
Änderungen, die die eigene Verbindung kappen könnten, brauchen eine ausdrückliche Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens.
Unterschiede der Netzwerk-Konfiguration zwischen den Cluster-Knoten, mit Alarm bei Abweichung.
Ein neu angelegtes Objekt mit einem Klick auch auf dem anderen Cluster-Knoten anlegen – mit eigener Vorschau.
Kernel-Parameter ansehen und ändern; immer mit Bestätigung.
Geplante Aufgaben je Firewall verwalten.
Remote-Logging an zentrale Log-Server einrichten.
Anlegen und löschen; der aktive Snapshot ist geschützt.
Ping, Traceroute, Port-Prüfung und DNS-Abfrage – ausgeführt von der Firewall, nur für Admins und im Audit-Log.
Portweiterleitungen zentral definieren und ausrollen.
Mit Live-Ansicht der tatsächlich aktiven Regeln auf der Firewall.
Unterschiede zwischen den Knoten eines Clusters werden erkannt.
Tunnel mit Pre-Shared-Key zentral verwalten.
Server- und Client-Instanzen, optional TLS-Crypt, Zertifikat und CA pro Host.
Server und Peers inklusive optionalem Pre-Shared-Key.
Alle Zertifikate und CAs der Flotte mit Restlaufzeit und Status.
Zertifikate zentral importieren und auf Firewalls verteilen.
Ausstellung direkt aus OPNexus – mit Warnhinweis vor jedem Kontakt zu einer echten CA.
Firewall-Logs werden eingelesen, sind durchsuchbar und filterbar.
Top-Quellen, Top-Zielports und Verteilung erlaubt/geblockt.
Maximale Größe und Aufbewahrungsdauer der Logs einstellbar.
Lückenlos, mit JSON-Export; bleibt auch nach dem Löschen von Regeln oder Hosts erhalten.
Signierte Webhooks und SMTP-Mail bei Host offline, Zertifikatsablauf, Drift, Split-Brain, Netzwerk-Abweichung und fehlgeschlagenem Rollback.
Wert von 0 bis 100 je Firewall aus Härtungs- und Regel-Hygiene-Prüfungen (offene WAN-Regeln, SSH, SNMP, verdeckte Regeln, alte Backups …), mit Dashboard-Karte, Benachrichtigung und druckbarem Bericht.
Das Audit zusätzlich an einen Syslog-Server (UDP/TCP/TLS) oder einen signierten Webhook weiterleiten.
Meldung, wenn ein Gateway ausfällt oder Paketverlust bzw. Latenz zu hoch sind – dazu optional Schwellen für Festplatte, Arbeitsspeicher, Swap und CPU sowie ausgefallene Dienste. Entprellt: Einzelspitzen schicken nichts.
Zusätzlich zu E-Mail und Webhook: ntfy, Gotify, Telegram, Microsoft Teams und Matrix, mit Testknopf; Zugangsdaten nur in der Geheimnis-Ablage.
API-Tokens mit Bereichen, Prometheus-Metriken, OpenAPI-Schema und ein nur lesender MCP-Zugang für KI-Assistenten.
Regeln, Aliase, NAT, Gruppen, Hierarchie und Standort-Variablen als eine YAML-Datei für Git und Review exportieren und wieder importieren: erst ein Plan, dann das Übernehmen in die Entwürfe (nie direkt auf eine Firewall). opnexus apply --dry-run für CI.
Stabile Updates und Major-Upgrades der ganzen Flotte, mit Neustart-Hinweis.
Updates zuerst auf dem BACKUP, CARP-Umschaltung mit Bestätigung.
Lokale Konfigurationssicherung als Voraussetzung; Restore-Vorschau für gespeicherte Backups.
Neustarts und Updates für ein Wartungsfenster vormerken; wiederkehrende Fenster (wöchentlich/monatlich, mit Zeitzone und Sommerzeit) und Selbstprüfung des Ergebnisses.
Firmware-Updates für die Flotte in Ringen (z. B. Canary → Pilot → Produktion), mit Beobachtungszeit und Gesundheitsprüfung nach jeder Welle, auf Wunsch mit Erreichbarkeitsproben von der Firewall aus. Bei Rot hält der Rollout an und meldet sich; im Cluster zuerst der BACKUP, dann der MASTER mit CARP-Übergabe.
Vor jedem Update legt OPNexus ein ZFS-Boot-Environment als Rückweg-Punkt an. „Zur vorherigen Firmware“ stellt es geführt wieder her (mit Vorschau, Sicherung der aktuellen Konfiguration und Markierung der seitdem ausgerollten Objekte).
Release-Images und opnexus update / opnexus rollback; Versionshinweis optional.
Optional über einen abgeschotteten Updater-Container: mit Fortschritt, automatischem Rollback und „Auf Vorversion zurücksetzen“.
Konfigurationssicherung aller Firewalls nach Zeitplan mit Aufbewahrung und Änderungsansicht zwischen zwei Sicherungen (Geheimnisse nur als Hash).
Sicherungen werden auf deinem Server mit einer Passphrase verschlüsselt und auf S3-kompatiblen Speicher kopiert.
opnexus backup --full und opnexus restore: Datenbank und alle Geheimnisse in einer verschlüsselten Datei.
Mitgelieferter Caddy mit interner CA – auch für reine IP-Adressen.
OPNexus vertraut genau dem hinterlegten Zertifikat jeder Firewall.
TOTP mit Wiederherstellungs-Codes.
Admin und Nur-Lesen; Benutzerverwaltung mit Passwort-Reset.
Letzte Anmeldung und fehlgeschlagene Versuche seit dem letzten Login.
Docker Compose auf deinem Server; deine Daten verlassen ihn nicht.
Anmeldung über Authentik, Keycloak, Entra ID oder Google; die Rolle kommt bei jeder Anmeldung aus den Gruppen des Anbieters.
Admin, Operator und Nur-Lesen; optional dürfen nur Admins ausrollen, Operatoren bereiten vor.
Die Weboberfläche einer Firewall mit einem Klick öffnen – auch für Firewalls hinter NAT, die nur über den Management-Tunnel erreichbar sind. Eigene Adresse getrennt von OPNexus, Cookies bleiben auf dem Server, nur für Admins, einmaliges Ticket, Zeitlimits, Audit; OPNexus kennt und speichert keine Firewall-Passwörter. Standardmäßig aus.
Firewalls hinter NAT oder CGNAT verwalten: sie wählen sich per WireGuard nach außen bei einem Hub auf dem OPNexus-Server ein.
Ab 375 Pixel Breite voll nutzbar.
Strg/⌘+K springt zu Seiten, Hosts und Einstellungen.
Farbschema pro Benutzer.
Die gesamte Oberfläche, umschaltbar pro Benutzer.
Tastaturbedienung, Fokus-Ring, Screenreader-Beschriftungen, WCAG-AA-Kontraste.
Ein Werkzeug, das Firewalls ändern darf, muss besonders sorgfältig mit Zugangsdaten und Änderungen umgehen.
Ausrollen steht zunächst auf Probe. Ohne Bestätigung wird zurückgerollt; schlägt der Rollback fehl, bleibt das sichtbar stehen.
Browser und OPNexus sprechen per HTTPS. Firewall-Zertifikate werden gepinnt, statt Warnungen zu übergehen.
TOTP-Anmeldung, Nur-Lesen-Rolle für Beobachter und Audit-Konten.
Jede Anfrage und jedes Deploy-Ergebnis wird dauerhaft protokolliert.
OPNexus meldet nichts nach außen. Der Update-Hinweis ist standardmäßig aus und sendet nur eine Versionsabfrage.
Du kannst den Code lesen, prüfen und für den eigenen Betrieb anpassen – ohne Lizenzkosten.
OPNexus folgt Semantic Versioning, jede Minor-Version bekommt einen Codenamen.
Korrektur: Rollouts erkennen die Zielversion jetzt auch bei der Business-Edition und beim Wechsel des Release-Typs (Kernpaket opnsense-business/-devel); vorher hielt das Gate fälschlich an. Dazu ein klarerer Plan-Hinweis zu Alias-Namen.
Regeln, Aliase, NAT, Gruppen, Hierarchie und Standort-Variablen als YAML exportieren und mit Plan wieder importieren (nur in die Entwürfe, nie direkt auf eine Firewall; opnexus apply --dry-run für CI). Vor jedem Firmware-Update ein Rückweg-Punkt (ZFS-Boot-Environment) und „Zur vorherigen Firmware“; Rollout-Gate mit Erreichbarkeitsproben.
Korrektur: opnexus password und der 2FA-Reset stürzten ab, funktionieren wieder.
Gefundene Regel-Kandidaten lassen sich über die gewohnte Vorschau deaktivieren (ohne Bestätigung setzt OPNexus sie automatisch zurück), später löschen und wiederherstellen; mit Schutz des Verwaltungszugangs, nur für Admins. Das Update-Werkzeug holt sich zudem die neuere CLI des Zielreleases (nur mit geprüfter Signatur).
Die Regel-Analyse listet ungenutzte, verdeckte und doppelte Regeln als Kandidaten, und jede Regel hat einen Änderungsverlauf (über OPNexus oder direkt auf der Firewall geändert).
Fehlende API-Rechte werden angezeigt und gemeldet, Gateway-Alarme lassen sich je Gateway abschalten; Härtung bei Sitzungs-Cookies, SSO, Webhooks und Firewall-Oberfläche, Grafana-Dashboard erweitert.
Von Firewall übernehmen verknüpft identische Regeln, Aliase und NAT-Einträge mit dem vorhandenen zentralen Objekt, statt sie doppelt anzulegen. Dazu überarbeitete Tooltips.
opnexus update und rollback, optionaler Hinweis auf neue Versionen.Leitfäden zu den häufigsten Fragen rund um die zentrale Verwaltung von OPNsense-Firewalls.
Mehrere OPNsense-Firewalls zentral verwalten: Regeln, NAT, VPN, Zertifikate und Updates einmal pflegen und sicher ausrollen. Selbst gehostet und kostenlos.
OPNsense-HA-Paare mit CARP im Blick: Rollen, Failover-Verlauf, Alarm bei Split-Brain, geordnete Updates und Konfigurationsabgleich.
Firewall-Regeln auf mehrere OPNsense-Systeme ausrollen, ohne sich auszusperren: Vorschau, Bestätigungsfenster, automatischer Rollback, Audit.
Firewalls ohne öffentliche Adresse trotzdem zentral verwalten: Der Management-Tunnel von OPNexus verbindet Filialen hinter NAT, CGNAT oder Mobilfunk per WireGuard, ohne dass etwas aus dem Internet erreichbar sein muss.
Ja. Version 1.32.1 „Merlin“ ist die aktuelle stabile Version – siehe Installation. Änderungen stehen im Changelog.
Nein. OPNexus nutzt die REST-API des OPNsense-Kerns. Die Filter- und Alias-API ist ohne zusätzliches Plugin vorhanden. Du hinterlegst pro Firewall einen API-Schlüssel.
Jede Änderung gilt zunächst nur auf Probe. Bestätigst du sie nicht innerhalb des Zeitfensters (Standard: 3 Minuten), stellt OPNexus automatisch den vorherigen Stand her. Schlägt das selbst fehl, bleibt der Fehler sichtbar und wird gemeldet.
Auf deinem eigenen Server (Docker Compose mit PostgreSQL). Es gibt keine Cloud und kein Konto bei uns. Der Versionshinweis ist standardmäßig aus; wenn du ihn aktivierst, geht höchstens alle 12 Stunden eine einzelne Anfrage an updates.opnexus.dev – ohne Instanz- oder Nutzerdaten.
Für alle, die mehrere eigene OPNsense-Firewalls betreiben – vom Homelab bis zum mittelständischen Unternehmen. Mandantenfähigkeit für Dienstleister mit vielen Kunden ist bewusst kein Ziel.
Ja. CARP-Paare werden als Cluster dargestellt, Rollenwechsel protokolliert, und Updates laufen in einem geführten Ablauf zuerst auf dem BACKUP.
Nichts. Herunterladen, Quellcode ansehen, anpassen und einsetzen – auch geschäftlich für die eigenen Firewalls – ist kostenlos. Nicht erlaubt ist, OPNexus oder Ableitungen weiterzuverkaufen oder als konkurrierendes Produkt oder Dienst anzubieten. Lizenz: PolyForm Shield 1.0.0 (source-available, keine Open-Source-Lizenz).
Nein. OPNexus ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zu Deciso B.V. oder dem OPNsense®-Projekt. OPNsense® ist eine Marke von Deciso B.V.
Mit opnexus update: Das Werkzeug zieht die neuen Images, wartet auf „gesund“ und rollt bei Problemen automatisch zurück; opnexus rollback stellt auch die Datenbank aus der Sicherung vor dem Upgrade wieder her. Die fertigen Release-Images (amd64 und arm64) liegen in der Registry.
OPNexus läuft als Docker-Compose-Stack auf einem eigenen Server – deine Firewall-Daten bleiben bei dir.
Aktuelle Version: 1.32.1 „Merlin“. Gegen echte OPNsense-Instanzen entwickelt und getestet; eine frische Installation aus dem Release-Bundle sowie Updates und Rollbacks sind durchgängig geprüft. Rückmeldungen sind willkommen.
# Voraussetzung: Docker mit Compose-Plugin
git clone https://git.opnexus.dev/opnexus/opnexus.git
cd OPNexus
cp .env.example .env # POSTGRES_PASSWORD anpassen
docker compose up -d --buildDanach ist die Oberfläche lokal auf http://localhost:3100 erreichbar. Für den Zugriff von anderen Rechnern und den Produktivbetrieb mit TLS beschreibt die Handbuch den mitgelieferten HTTPS-Proxy. Ohne ADMIN_PASSWORD in der .env zeigt ./opnexus password ein Anmeldepasswort; danach führt der Einrichtungsassistent durch die ersten Schritte.
Fertige Images (amd64 und arm64) liegen in der Registry, siehe README. Aktualisieren mit opnexus update, zurück mit opnexus rollback – Dokumentation des Werkzeugs.
updates.opnexus.dev.opnexus update prüft sie, sobald cosign installiert ist.Version 1.32.1 ist da: Funktionen und Screenshots ansehen oder gleich installieren.